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Nach der Veröffentlichung brisanter E-Mails zu seinen  Russland-Kontakten  wächst der Druck auf den ältesten Sohn von US-Präsident  Globe Lift, Herren Skateboardschuhe Charcoal
. Die Dokumente belegen, dass  Donald Trump  junior sich während des US-Wahlkampfs auf ein Angebot einließ, belastendes Material über die Präsidentschaftskandidatin  LINDENZWEIG Damen Herren Pantoletten antharzit Anthrazit
 aus russischer Quelle zu erhalten. Während der US-Präsident seinen Sohn verteidigte, distanzierte sich sein Stellvertreter  Mike Pence  von dem 39-Jährigen.

Der Mailwechsel stammt aus den Tagen vor einem Treffen zwischen  Donald Trump  junior und der Anwältin  Natalia Weselnizkaja  im Juni 2016, das bereits in den vergangenen Tagen bekannt geworden war. Der Trump-Sohn veröffentlichte die E-Mails am Dienstag selbst, um "vollkommen transparent" zu sein. Allerdings war der Mailwechsel bereits in die Hände der " New York Times " gelangt und wurde von der Zeitung nahezu zeitgleich verbreitet.

Durch diese Enthüllungen gewinnt die Russland-Affäre in den  USA  eine neue Dimension: Denn damit kam nun erstmals ans Licht, dass der Trump-Kampagne angeblich direkte Hilfe der russischen Regierung im  Sicherheitsschuhe S1P 41 türkis Halbschuhe Arbeitsschuhe Schutzschuhe
 angeboten wurde - und diese zumindest ein Stück weit darauf einging.

Wie aus den E-Mails hervorgeht, wurde der Trump-Sohn von dem britischen Publizisten  Rob Goldstone  mit dem Angebot kontaktiert, er könne ihm "sehr hochangesiedeltes" und "ultra-heikles" Material über Russland-Verbindungen Clintons verschaffen, das vom russischen Generalstaatsanwalt stamme. Dieses Material "wäre für ihren Vater sehr nützlich".

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    Das ist keine Zukunftsvision in einzelnen High-Tech-Häusern, sondern bald Alltag in vielen Betrieben. Einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands Bitkom zufolge setzen bereits 65 Prozent aller Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern auf Lösungen der Industrie 4.0 oder planen den Einsatz konkret. Mehr als die Hälfte der Befragten hat für das Thema Industrie 4.0 im Jahr 2016 ein eigenes Budget vorgesehen. Dem Verband zufolge haben  IT-Experten  deshalb beste Jobchancen. „Machine-to-Machine Software-Entwickler, Data Scientists, IT-Sicherheitsexperten, Human-Machine Interaction Designer oder Plattform- und Ökosystem-Experten werden künftig in jeder Fabrik gefragt sein“, sagt Frank Riemensperger, Bitkom-Präsidiumsmitglied.

    Auch Nils Macke von ZF bestätigt: „Für ITler ergeben sich definitiv viele neue Jobchancen bei uns. Aktuell beschäftigt unsere Informatik im ZF-Konzern über 1400 Mitarbeiter, aber wir haben weiterhin Bedarf – zum Beispiel bei Produktionsinformatikern.“ Hier die richtigen Experten zu finden, ist eine Herausforderung, schließlich konkurrieren Industrieunternehmen mit den großen IT-Playern wie Google, Microsoft oder  SAP : „Wir alle wollen die besten Talente unter den IT-Spezialisten.“

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